Nvidia-Verwaltungsrat bildet Ausschuss zur Untersuchung, ob Jensen Huang Ziel ausländischer Spionage war
Der Verwaltungsrat von Nvidia kündigte einen Ausschuss aus unabhängigen Mitgliedern an, der von externen Anwälten unterstützt wird und untersuchen soll, ob CEO Jensen Huang Ziel einer ausländischen Spionageoperation war. Die Ankündigung folgte auf die Bekanntgabe eines Entwurfs einer Mitarbeiter-E-Mail, in dem Huang zugab, seiner Frau untreu gewesen zu sein. Der Verwaltungsrat erklärte, es gebe derzeit keinen Grund zu der Annahme, dass die nationale Sicherheit oder Unternehmensgeheimnisse beeinträchtigt worden seien. Nvidia teilte mit, Huang werde CEO bleiben. Die zugrunde liegenden Geheimdienstvorwürfe stützen sich auf anonyme Beamte und sind öffentlich nicht belegt worden.