Takaichi stellt Maßnahmen zu Löhnen und Personalgewinnung in der Pflege vor
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi sagte, Japan setze für das Haushaltsjahr 2026 eine vorgezogene Anpassung der Vergütungssätze für Pflegedienstleistungen um, um die Bezahlung der Beschäftigten zu verbessern – noch vor der regulären Überprüfung für das Haushaltsjahr 2027. Sie verwies auf Prognosen, wonach im Haushaltsjahr 2040 rund 2,72 Millionen Pflegekräfte benötigt werden, gegenüber etwa 2,13 Millionen Beschäftigten im Haushaltsjahr 2024. Außerdem stellte sie Maßnahmen vor, um mithilfe von Technologie die Arbeitsbelastung zu verringern und mehr Menschen für die Pflege zu gewinnen.