IEA erwartet, dass Schwellenländer außerhalb Chinas beim Ausbau erneuerbarer Energien zu den Industrieländern aufschließen

Schwellen- und Entwicklungsländer außerhalb Chinas werden in den kommenden fünf Jahren voraussichtlich erstmals bei neu installierter Kapazität aus erneuerbaren Energien mit den Industrieländern gleichziehen, erklärte die Internationale Energieagentur. Ihr jährlicher Ausblick prognostiziert zwischen 2026 und 2031 weltweit einen Zubau von fast 4.800 Gigawatt, darunter jeweils etwa 1.100 GW in diesen beiden Ländergruppen und rund 2.550 GW in China. Netzengpässe dürften das Wachstum in den Industrieländern bremsen.